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Umbau Einfamilienhaus

Schinznach-Dorf AG, 2025
Das bestehende Einfamilienhaus wurde im Jahre 1963 am Siedlungsrand in Schinznach-Dorf erstellt. Mit dem Umbau wurde eine energetische Sanierung der Gebäudehülle sowie eine Wohnraumerweiterung und die Aufwertung des Aussenbereichs erreicht.
Die Fassade ist neu mit hinterlüfteten Naturschieferplatten eingekleidet, sowie das Dach mit Naturschiefer eingedeckt. Diese Materialisierung und die klaren Gebäudeumrisse heben den homogenen Ausdruck des Baukörpers hervor. Das Holzdeck auf Höhe des Wohnbereichs vermittelt einen fliessenden Übergang zwischen Innen und Aussen. ⇽ zurück
 

Wohnüberbauung Huebacher

Würenlos AG, 2025
Das Gebiet Huebacher ist eine zusammenhängende und zentral gelegene Fläche, südlich des Dorfzentrums. Das Ortsbild der umliegenden Flächen wird vorwiegend von Ein-, Doppeleinfamilienhäusern, einigen Mehrfamilienhäusern und vereinzelten Gewerbebauten geprägt. Für das Gebiet wurde basierend auf einer Testplanung der Gemeinde aus dem Jahr 2010 und einer Bebauungsstudie der Walker Architekten AG ein Gestaltungsplan etabliert. Die Bebauung erfolgte durch eine, dem Höhenverlauf folgende, Erschliessungsachse. Diese wurde hangseitig ausgeweitet, um für die Parkierung, die Zugänge zu den Gebäuden und einer Begegnungszone Platz zu schaffen. In Anlehnung an die Einfamilienhauszone wurden unterschiedliche Gebäudetypen erstellt, die verschiedene Wohnformen und dadurch ein breites Spektrum an möglichen Zielgruppen zulässt.
Die fächerartige Anordnung der einzelnen Gebäude folgt dem bestehenden Hangverlauf und ermöglicht Sichtbezüge zum Zentrum und zur Landschaft. Die sorgfältige Umgebungsgestaltung reagiert auf die Bebauungsstruktur und bietet den Bewohnern ein hohes Mass an Privatsphäre. Die zentrale Begegnungszone mit den solitären, mehrstämmige Winterlinden sind wichtige identitätsstiftende Elemente. Sie prägen den Ort im Quartier und schaffen zusammen mit dem internen Wegnetz Aufenthaltsqualität für die Bewohner. Die Walker Architekten AG zeichnete verantwortlich für die Bebauungsstudie und die Planungsphasen Vorprojekt bis Bewilligungsverfahren. Die Ausführung inkl. Ausführungsplanung erfolgte durch die Firma Anliker AG Generalunternehmung, Emmenbrücke. ⇽ zurück

Mehrfamilienhaus Trottenstrasse

Nussbaumen AG, 2025
Das bestehende Mehrfamilienhaus aus dem Jahr 1953 wird zurückgebaut und durch einen Neubau ersetzt. Die knapp geschnittene Parzelle erfordert eine präzise Setzung des Baukörpers und eine haushälterische Nutzung der Platzverhältnisse. Das Gebäude präsentiert sich als eigenständiger Baukörper mit acht Kleinwohnungen, verteilt auf vier Vollgeschosse.
Aus ökologischen Aspekten zeigt sich die Fassade mit einer hinterlüfteten, vertikalen Holzschalung. Das markante Vordach fungiert als konstruktiver Holzschutz und schützt die Fassade vor Witterungseinflüssen. Das umlaufende Fassadenband sowie die durchlaufende Metallfensterbank unterstützt die horizontale Gliederung und vereint die Balkonbrüstungen mit den Fassaden. Die Luft-Wasser-Wärmepumpe und die Photovoltaikanlage auf dem Flachdach bilden ein energetisch optimiertes sowie nachhaltiges Gesamtkonzept. ⇽ zurück

Einfamilienhaus

Schinznach-Bad AG, 2025
Die Bebauung besteht aus zwei Volumen. Das kompakte, zweigeschossige Wohnhaus bildet das Hauptvolumen, welches durch das eingeschossige Volumen der beiden Garagen ergänzt wird. Dazwischen spannt sich ein Hof auf, welcher mit der Pergola zoniert wird. Das Wohnhaus in Massivbauweise basiert auf einem quadratischen Grundriss.
Der mittige Zugang zoniert das offene Erdgeschoss in Wohnbereich und Küche mit Essbereich. Die Räume sind auf den Hof ausgerichtet. Eine Spindeltreppe sowie eine Deckenöffnung im Zentrum des Gebäudes verbindet die beiden Geschosse.Der zentrale Korridor des Obergeschosses, erschliesst alle Zimmer. Neben der Treppenhausverglasung belichtet das zentrale Oblicht, via der Deckenöffnung, das Haus bis ins Erdgeschoss. ⇽ zurück

Wohnüberbauung Obsteinen Mehrfamilienhäuser

Villigen AG, 2024/2025
Am Rande des Dorfkerns von Villigen entstand die Wohnüberbauung Obsteinen mit acht Mehrfamilien-, vier Reihenhäusern- und drei Wohnungen im umgebauten «Zimmermannhaus». Dieses 1849 erbaute Haus bildet optisch und emotional den Anker der Überbauung. Die Reihenhäuser wurden dorf-einwärts an der Stelle des ehemaligen Ökonomieteils des Zimmermannhauses errichtet. Um dieses Ensemble sind die kleinen Mehrfamilienhäuser gruppiert, welche sich mit ihrer Volumetrie und Stellung am Altbau orientieren. Über den modern geschnittenen Geschosswohnungen, von 2.5 bis 5.5 Zimmern, sind grosszügige Dachwohnungen untergebracht.
Dach und Giebelwände sind als schalenartige Hülle mit Schiefer verkleidet, während die Traufseiten mit grossen Fenstern und einer durchlaufenden, zwischen Innen- und Aussenraum vermittelnden, Balkonschicht offen gestaltet sind. Langlebige und natürliche Materialien wie Holz, Schiefer und Kupfer prägen das Erscheinungsbild der Überbauung. Durch die leichte Hanglage erhalten die Erdgeschosswohnungen gegenüber den Zugangswegen höher gelegene, sonnige Gartenterrassen. Viel Wert wurde auf eine komfortable Erschliessung, auf ein hochwertiges Material- und Farbkonzept sowie eine natürliche, stimmungsvolle Umgebung zwischen den Häusern gelegt. Die Wohnungen wurden sowohl zum Verkauf als auch zur Vermietung zur Verfügung gestellt. ⇽zurück

Wohnüberbauung Obsteinen Zimmermannhaus

Villigen AG, 2024/2025
Am Rande des Dorfkerns von Villigen entstand die Wohnüberbauung Obsteinen mit acht Mehrfamilien-, vier Reihenhäusern- und drei Wohnungen im umgebauten «Zimmermannhaus». Dieses 1849 erbaute Haus bildet optisch und emotional den Anker der Überbauung und wurde umfassend und sorgfältig in Abstimmung mit dem Ortsbildschutz für heutige Bedürfnisse, in Anlehnung an den ursprünglichen Biedermeierstil, umgebaut. Schlichte, aber solide Materialien und ein zurückhaltendes Farbkonzept lassen die grosszügigen Wohnungen in neuem Glanz erstrahlen.
Die vier Reihenhäuser wurden dorf-einwärts an der Stelle des ehemaligen Ökonomieteils des Zimmermannhauses errichtet und mit einem neuen Treppenhaus verbunden. Die leichte Hanglage spiegelt sich im Erdgeschoss mit Split-Level, und ermöglicht grosszügige Sitzplätze sowie einen überhohen, offenen Küchen- und Essbereich. Um dieses Ensemble sind die kleinen Mehrfamilienhäuser gruppiert, welche sich mit ihrer Volumetrie und Stellung am Altbau orientieren. ⇽zurück

Umbau Einfamilienhaus

Rombach AG, 2021
Das bestehende Einfamilienhaus wurde 1967 erstellt. Es steht an einer bewaldeten Hangkannte am Siedlungsrand. Der Entwurf von 1967 zeichnet sich durch eine sensible Einpassung in die Landschaft aus. Die architektonische Verschmelzung von Innen- und Aussenraum, unter einem alles überspannenden Dachkörper, wurde erhalten und verstärkt.
Das Dach wurde bis auf die Tragkonstruktion zurückgebaut und den heutigen Gebäudestandards entsprechend gedämmt. Der Dachkörper wurde mit einer fein gewellten Faserzementplatte neu bekleidet.Im Innenraum wurde das Gebäude komplett saniert und an die Bedürfnisse der neuen Bewohner angepasst. ⇽ zurück

Wohnüberbauung Am Buchrain

Zürich ZH, 2024/2025
Ausgehend von der Körnung des Wohnquartiers am Milchbuck werden entlang der Erschliessungsstrasse zwei zusammengebaute, entsprechend dem Geländeverlauf höhenversetzte Häuser, sowie zurückversetzt ein Punkthaus, an der Stelle von drei nicht mehr zu sanierenden Mehrfamilienhäusern, neu erstellt. Die Erschliessung erfolgt über eine im Baukörper integrierte Rampe, sowie zwischen den Häusern über einen an die Quartierwege angeschlossenen, internen Fussweg. Die Baukörper sind in einen Sichtbetonsockel, Sichtmauerwerk für die Regelgeschosse sowie ein reliefartig aufgelöstes Dachgeschoss gegliedert. Die kompakten Wohnungsgrundrisse sind jeweils um einen Z-förmigen Wohnraum organisiert, welcher zweiseitig auf private Aussenräume orientiert ist.
Bei der Umgebung wurde auf grösstmögliche Privatsphäre für die Erdgeschosswohnungen geachtet. Der interne Verbindungsweg wird stellenweise zu Spiel- und Aufenthaltszonen aufgeweitet. Das Energiekonzept ist auf erneuerbare Energien ausgerichtet mit Erdsonden-Wärmepumpen, kontrollierter Wohnungslüftung sowie einer Photovoltaikanlage auf dem extensiv begrünten Dach. ⇽ zurück

Wohnüberbauung Musterlee

Fislisbach AG, 2022
In der Gemeinde Fislisbach, in unmittelbarer Nähe zur Schulanlage Leematten, entstehen acht Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 60 Wohnungen. Über die Feldstrasse erfolgt die Zufahrt zur gemeinsamen Tiefgarage mit 78 Auto- und 8 Motorradabstell-plätzen. Die Wohnhäuser folgen dem bestehenden Hangverlauf und ermöglichen durch die versetzte Anordnung eine gute Durchsicht in die Landschaft, sowie eine vielfältige Orientierung der Wohneinheiten. Die Baukörper sind eingebettet ins Grüne und durch eine zentrale Spiel- und Begegnungszone miteinander verbunden. Die einzelnen Gebäude werden in Massivbauweise erstellt und im Bereich der Vollgeschosse mit einer hinterlüfteten, vertikalen Holzschalung versehen.
Die begrünten Fassaden steigern die Behaglichkeit der Bewohner, akzentuieren das naturnahe Wohnen und unterstützen die natürliche Beschattung der Fassade. Durch kühlende, isolierende und luftreinigende Eigenschaften von Kletterpflanzen entwickelt sich ein wichtiger ökonomischer und ökologischer Beitrag, indem unter anderem CO2 in Sauerstoff umgewandelt wird. Die Mehrzahl der grosszügigen 2½-, 3½- und 5½-Zimmer-Wohnungen verfügen über zwei Aussensitzplätze. Alle Wohneinheiten sind barrierefrei mit Lift erreichbar und haben einen direkten Zugang zur Tiefgarage. Jedes Haus verfügt über eine Photovoltaikanlage für den Eigenverbrauch. www.musterlee.ch ⇽ zurück

Wohnüberbauung Grossfeld mit 2 MFH (14 Wohnungen)

Wohlenschwil AG, 2022
Der Baubereich für die beiden Mehrfamilienhäuser befindet sich am nördlichen Ende des Gestaltungsplangebietes «Grossfeld / Nüeltsche» zwischen dem Mägenwiler- und dem Hasenweg. Das Projekt bilden den Übergang zwischen Dorfkern und dem angrenzenden Landwirtschaftsgebiet, weshalb der Setzung und der Gestaltung der Gebäude sowie der Umgebung eine wichtige Bedeutung zukommt. Die Setzung der Baukörper richtet sich nach den Baubereichen des Gestaltungsplans. Das Haus D1 übernimmt die Höhenlage des Nachbargebäudes im Süden und tritt gegen Westen als 2-geschossiges Gebäude mit Attika in Erscheinung. Die natürliche, leichte Geländeneigung in Richtung Dorf wird in die Überbauung integriert und der zwischen den Gebäuden liegenden Hofsituation aufgefangen. Das 2. Obergeschoss Haus I1 tritt als Attika in Erscheinung und durch die Dachterrasse gegen Osten und Süden entsteht eine dem Gelände folgende Höhenstaffelung der beiden Baukörper.
Während das Haus D1 als einfacher, orthogonaler Baukörper in Erscheinung tritt, ist die aufgelöste Grundrissgeometrie mit den leichten Winkelverschiebungen eine Reaktion auf den schräg verlaufenden Hasenweg und die angrenzende, kleinkörnige Bebauungsstruktur. Durch die Rücksprünge im Grundriss entstehen hochwertige Aussenräume für die Bewohner mit einem grossen Mass an Privatsphäre. Die Gliederung der Fassaden und die dunkel pigmentierte Holzschalung verleihen den beiden Gebäuden einen einheitlichen Charakter und fügen sich zurückhaltend in die Landschaft ein. ⇽zurück