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Gemeindehaus

Auenstein AG, 2021

Das Gemeindehaus Auenstein wurde Ende der 70er Jahre erbaut und präsentiert sich durch die prägnante Architektur als charakteristischer Zeitzeuge.

Die Revitalisierung des Gebäudes umfasst eine energetische Sanierung der Gebäudehülle sowie eine Modernisierung der haustechnischen Anlagen. Zudem erhielt das Dach eine in die Dachfläche integrierte Photovoltaikanlage.

Durch die behutsamen, präzis gestalteten äusseren und inneren Eingriffe erstrahlt das Gebäude nun wieder in seinem ursprünglichen Glanz.

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Berufsvorbereitungswerkstatt Berufsbildungsheim Neuhof

Birr AG, 2021

Das bestehende Gebäude, die “alte Malerei”, liegt auf der westlichen Seite des Areals des Berufsbildungsheims Neuhof. Das partiell unterkellerte, eingeschossige Gebäude mit Satteldach stammt aus dem Jahr 1954. Das Dachgeschoss weist eine klassische Holzkonstruktion auf, es ist zurzeit noch nicht ausgebaut.

Neu soll die bestehende Berufsvorbereitungswerkstatt aus dem danebenliegenden Gebäude in die alte Malerei umziehen. Die bestehenden Werkstätten im Erdgeschoss werden weiterhin genutzt, im Keller entstehen zusätzliche Garderoben mit zugehörigen Sanitäranlagen. Die Sanitäranlagen im Erdgeschoss werden saniert und ergänzt. Das Dachgeschoss wird zu zwei Schulzimmern ausgebaut, welche hauptsächlich durch die interne Berufsschule des Neuhofs genutzt werden.

Neu wird neben der alten Malerei ein freistehender, gedeckter Unterstand als Holzkonstruktion mit begrüntem Flachdach gebaut.

Die haustechnischen Anlagen werden umfassend erneuert. Es wird weiterhin das bestehende Fernwärmenetz mit Holzschnitzelheizung verwendet.

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Doppelkindergarten

Lupfig AG, 2020 Studienauftrag

Auf dem attraktiven, an den Kulturlandraum angrenzenden, Grundstück an der Zwinglistrasse in Lupfig sollen die beiden bestehenden Kindergartenbauten altersbedingt ersetzt werden. Konzeptbildend für den Entwurf des Ersatzbaus ist die wahrnehmbare Einbindung der Landschaft in das Gebäudeinnere, der Erhalt des bestehenden Untergeschosses und der Erschliessungssituation.

Dabei erhalten die beiden ineinander verschränkten Baukörper mit ihrer spannenden Dachlandschaft ein angemessenes Gewicht, das der freistehenden Lage gerecht wird. Die beiden Kindergarteneinheiten zeichnen sich im äusseren Erscheinungsbild ab während gleichzeitig der gemeinsame, gedeckte Haupteingang akzentuiert wird.

Die bis unter das Dach reichenden und grosszügig verglasten Haupträume, ein Galeriebereich oberhalb der Gruppen-, Material- und Nebenräume und die Öffnung des Dachs mittels Oberlicht erzeugen eine helle Spiel- und Lernlandschaft mit flexiblen Nutzungsmöglichkeiten.

Beim Aussenraumkonzept werden die vorhandenen Freiflächen konzentriert und die beidseitig unabhängig voneinander nutzbaren gedeckten Vorzonen schlüssig integriert. Gegenüber der Bestandssituation kann der Gewässerraum des Dorfbachs dabei freigespielt und in das Aussenraumkonzept eingebunden werden.

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Schulhaus

Schinznach-Dorf AG, 2020

Der Neubau positioniert sich als kompakter und regelmässiger Baukörper mit rechteckiger Grundfläche im Bereich der beiden zu ersetzenden Bestandsbauten. Das neue Schulhaus ist Drehscheibe im Gebäudeensemble der Schulanlage westlich der Schulstrasse.

Die Flächendefizite der Primarschule werden darin ausgeglichen. Neben 6 Klassen-zimmern mit entsprechenden Gruppenräumen und einem Lehrerzimmer befindet sich im Ersatzneubau auch die neue Aula mit Foyer und Küche. Die im Keller des Realschulhauses eingebaute Holzschnitzelanlage bleibt bestehen.

Das dreigeschossige Gebäude gliedert sich in ein Sockelgeschoss, welches mit Betonelementen verkleidet ist. Darauf sitzt ein zweigeschossiger Holzbau mit einer hinterlüfteten Holzfassade. Der Fassadenaufbau widerspiegelt die Konstruktion des Gebäudes. Das Untergeschoss wird inklusive der Geschossdecke in Massivbauweise erstellt. Ab dem Erdgeschoss ist das Gebäude mit vorfabrizierten Holzelementen konstruiert.

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© Fotografie: Børje Müller-Nolasco

Bildungszentrum Gärtner JardinSuisse AG

Birr AG, 2020

Der Neubau des Bildungszentrums für angehende GärtnerInnen befindet sich auf dem Areal des Berufsbildungsheims Neuhof in der Gemeinde Birr (AG). Die Schweizerische Pestalozzistiftung Neuhof als Grundeigentümerin gewährte dem Unternehmerverband Gärtner JardinSuisse des Kantons Aargau das Baurecht im Norden ihrer Parzelle. Das längliche Gebäude steht parallel zur Kantonsstrasse neben den bestehenden Gewächshäusern und schliesst das Areal des Neuhofs ab.

Das Gebäude besteht aus einer einheitlichen Struktur von Holzverbundträgern mit einem Pfettendach mit Welleternitdeckung. Das zweigeschossige, beheizte Schulungsgebäude mit Theorie-, Aufenthalts- und Umkleideräumen wurde als Volumenkörper unter diese Struktur geschoben. Daran anschliessend liegt die grosse, unbeheizte Werkhalle mit Kiesboden und einem offenen überdeckten Pflanzbereich.

Bei der Heizungsanlage werden Synergien mit dem Neuhof genutzt, die Wärmeenergie wird durch eine Fernwärmeleitung von der bestehenden Schnitzelheizung des Neuhofs bezogen.

Die Konstruktion des Gebäudes besteht aus einer Betonfundation. Darauf wurde eine vorfabrizierte Holzelementbauweise aufgerichtet. Dies garantierte die relativ kurze Bauzeit von acht Monaten.

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Werkstattgebäude Berufsbildungsheim Neuhof

Birr AG, 2017

Das Berufsbildungsheim Neuhof in Birr bildet männliche Jugendliche in verschiedenen Berufen aus. Um die Betriebe Metallbau, Schreinerei und Malerei unter einem Dach vereinen zu können, wurde das vorhandene Werkstattgebäude um 2 Achsen erweitert, energetisch saniert und aussen neu gestaltet.

Durch die die Materialisierung mit einer deckend gestrichenen Holzschalung fügt sich das Gebäude sowohl in die parkähnliche Arealgestaltung wie auch in das Gesamtbild der verschiedenen Gebäude harmonisch ein. Diverse Sanierungen in den Bereichen Innenausbau und Haustechnik stellen den Betrieb für die Zukunft sicher.

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Gemeindehaus

Auenstein AG

Das Gemeindehaus Auenstein wurde Ende der 70er Jahre erbaut und präsentiert sich durch die prägnante Architektur als charakteristischer Zeitzeuge.

Die Revitalisierung des Gebäudes umfasst eine energetische Sanierung der Gebäudehülle sowie eine Modernisierung der haustechnischen Anlagen. Zudem erhielt das Dach eine in die Dachfläche integrierte Photovoltaikanlage.

Durch die behutsamen, präzis gestalteten äusseren und inneren Eingriffe erstrahlt das Gebäude nun wieder in seinem ursprünglichen Glanz.

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Alte Post

Brugg AG, 2016 Wettbewerb

Die neue Bebauung an der Nahtstelle zwischen Alt- und Neustadt folgt einer einfachen Logik. Einfache, situativ angepasste, differenzierte Baukörper bilden mit den verbleibenden historischen Zeitzeugen eine Gebäudegruppe. Sie ist dicht, aber nicht geschlossen. Sie vermittelt zwischen den Stadtteilen. Sie birgt einen parkartigen Raum, der gegen die Aare offen ist.

Sie bildet ein Gegenüber zum Bestand. Damit definiert sie den Stadtraum entlang des Perimeters. Sie integriert Bestehendes. Sie zeigt sich selbstbewusst. Alt und neu ver-schmelzen zu einem Ganzen.

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BFGS Berufsfachschule Gesundheit und Soziales

Brugg AG, 2015

Die Ausbildung im Bereich Gesundheit und Soziales unterliegt entsprechend der demografischen Bevölkerungsentwicklung einem starken Wachstum. Die beiden Gebäude an der Baslerstrasse in Brugg bilden den neuen Hauptstandort der Berufsfachschule Gesundheit und Soziales. Infolge der Sanierungsarbeiten sind 36 Räume zu zeitgemässen Unterrichtszimmern ausgebaut worden.

Für den Naturwissenschaftsunterricht der Berufsmaturitätsklassen wurden die Laboreinrichtungen ganzheitlich erneuert. Die Mensaküche wurde nach dem Umbau wiedereröffnet und empfängt täglich bis zu 200 Gäste.

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Schulhaus Unterbözberg

Bözberg AG, 2013

Die Fusion der vier Gemeinden Unterbözberg, Oberbözberg, Linn und Gallenkirch sowie die Einführung des 6. Schuljahres der Basisstufe führten zu einem erhöhten Platzbedarf und dem Ausbau von Schule und Kindergarten. Gleichzeitig wurden eine energetische Sanierung der Gebäudehülle sowie die Erneuerung der Haustechnik durchgeführt, um den steigenden Ansprüchen an Energieverbrauch, unter Berücksichtigung grösstmöglicher Ressourcenschonung, gerecht zu werden.

Markantestes Element der Erneuerung ist die gedeckte Pausenhalle mit integrierter Sitzbank, welche der Schule einen vielfältig nutzbaren Aussenraum verleiht.

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