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Wohnüberbauung Musterlee

Fislisbach AG, 2022

In der Gemeinde Fislisbach, in unmittelbarer Nähe zur Schulanlage Leematten, entstehen acht Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 60 Wohnungen. Über die Feldstrasse erfolgt die Zufahrt zur gemeinsamen Tiefgarage mit 78 Auto- und 8 Motorradabstell-plätzen. Die Wohnhäuser folgen dem bestehenden Hangverlauf und ermöglichen durch die versetzte Anordnung eine gute Durchsicht in die Landschaft, sowie eine vielfältige Orientierung der Wohneinheiten. Die Baukörper sind eingebettet ins Grüne und durch eine zentrale Spiel- und Begegnungszone miteinander verbunden.

Die einzelnen Gebäude werden in Massivbauweise erstellt und im Bereich der Vollgeschosse mit einer hinterlüfteten, vertikalen Holzschalung versehen.

Die begrünten Fassaden steigern die Behaglichkeit der Bewohner, akzentuieren das naturnahe Wohnen und unterstützen die natürliche Beschattung der Fassade. Durch kühlende, isolierende und luftreinigende Eigenschaften von Kletterpflanzen entwickelt sich ein wichtiger ökonomischer und ökologischer Beitrag, indem unter anderem CO2 in Sauerstoff umgewandelt wird.

Die Mehrzahl der grosszügigen 2½-, 3½- und 5½-Zimmer-Wohnungen verfügen über zwei Aussensitzplätze. Alle Wohneinheiten sind barrierefrei mit Lift erreichbar und haben einen direkten Zugang zur Tiefgarage. Jedes Haus verfügt über eine Photovoltaikanlage für den Eigenverbrauch.

www.musterlee.ch

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Wohnüberbauung Grossfeld mit 2 MFH (14 Wohnungen)

Wohlenschwil AG, 2022

Der Baubereich für die beiden Mehrfamilienhäuser befindet sich am nördlichen Ende des Gestaltungsplangebietes «Grossfeld / Nüeltsche» zwischen dem Mägenwiler- und dem Hasenweg. Das Projekt bilden den Übergang zwischen Dorfkern und dem angrenzenden Landwirtschaftsgebiet, weshalb der Setzung und der Gestaltung der Gebäude sowie der Umgebung eine wichtige Bedeutung zukommt.

Die Setzung der Baukörper richtet sich nach den Baubereichen des Gestaltungsplans. Das Haus D1 übernimmt die Höhenlage des Nachbargebäudes im Süden und tritt gegen Westen als 2-geschossiges Gebäude mit Attika in Erscheinung. Die natürliche, leichte Geländeneigung in Richtung Dorf wird in die Überbauung integriert und der zwischen den Gebäuden liegenden Hofsituation aufgefangen. Das 2. Obergeschoss Haus I1 tritt als Attika in Erscheinung und durch die Dachterrasse gegen Osten und Süden entsteht eine dem Gelände folgende Höhenstaffelung der beiden Baukörper.

Während das Haus D1 als einfacher, orthogonaler Baukörper in Erscheinung tritt, ist die aufgelöste Grundrissgeometrie mit den leichten Winkelverschiebungen eine Reaktion auf den schräg verlaufenden Hasenweg und die angrenzende, kleinkörnige Bebauungsstruktur. Durch die Rücksprünge im Grundriss entstehen hochwertige Aussenräume für die Bewohner mit einem grossen Mass an Privatsphäre.

Die Gliederung der Fassaden und die dunkel pigmentierte Holzschalung verleihen den beiden Gebäuden einen einheitlichen Charakter und fügen sich zurückhaltend in die Landschaft ein.

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Gewerbebau

Hallwil AG, 2022

Von der Strasse Breiten erschlossen, ist auf dem an die Seetalstrasse angrenzenden länglichen Grundstück ein flexibel nutzbares privates Gewerbehaus entstanden. Der zweigeschossige unterkellerte Baukörper zeichnet sich insbesondere durch das lebendige Sheddach aus, welches durch die nach Norden orientierten Dachfensterbänder den teilweise mehrgeschossigen Innenraum erhellt.

Die hallenartige, in den Obergeschossen stützenfreie Konstruktion, ermöglicht eine weitgehend flexible Nutzung. Gebäudestirnseitig befindet sich ein Erschliessungskern mit Sanitär- und Technikräumen, in welchem auch ein Autolift platziert ist, der alle befahrbaren Geschosse erschliesst. Einzelne aus dem Gebäudevolumen herausragende Panoramafenster im Erdgeschoss rahmen den Blick in die attraktive Landschaft in Richtung Hallwilersee und bieten im Obergeschoss eine Schaufläche nach aussen in Richtung Seetalstrasse.

Eine grosszügige im Gebäudevolumen integrierte Aussenterrasse ergänzt das Nutzungskonzept.

Wände- und Decken sind in Massivbauweise aus Stahlbeton, im Innenraum als Sichtmaterialien konstruiert. Stahlbaukonstruktionen in Form von Fachwerkträgern im Bereich des Daches und Stahlträgern im Bereich der Decke über dem Erdgeschoss ermöglichen es, die notwendigen Spannweiten der stützenfreien Räume zu überbrücken. Die hinterlüftete Fassadenkonstruktion wird wie das Dach mit Metall verkleidet – es entsteht ein moderner Ausseneindruck mit umlaufender Gebäudehülle. Der Neubau fügt sich dabei eigenständig und durch seine ruhige Fassadengliederung harmonisch in die Umgebungsbebauung ein.

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Gewerbebau CAVENDUM

Lupfig AG, 2022

In Lupfig AG ist ein repräsentativer Gewerbeneubau parallel zum nördlichen Verlauf der Hofschriberstrasse entstanden.

Die drei Obergeschosse sind für Büro- und Dienstleistungsbetriebe vorgesehen. Zwei Untergeschosse beinhalten Technik-, Garderoben- und Lagerräume sowie eine Tiefgarage. Um die Flexibilität des Innenausbaus langfristig zu erhalten, werden in zwei innenliegende Kernzonen Nebenräume wie WC-Anlagen und vertikale Steigzonen platziert. Zusätzlich ermöglicht der durchgängige Gebäude- und Fassadenraster vielfältige Ausbaumöglichkeiten. Das gleichmässig gegliederte Fassadenbild mit hohem Glasanteil erzeugt optimal belichtete Arbeitsbereiche und bietet attraktive Ausblicke in die Umgebung.

Der auf einem durchgängigem Raster aufgebaute Bau wird mit einzelnen weichen, abgerundeten Formen in komplementären und spannungsvollen Bezug gesetzt.

Das Gebäude ist ein Massivbau aus Stahlbeton. Es handelt sich um eine Stützen-/Plattenkonstruktion mit vorgehängter Pfosten-Riegelfassade in Aluminium. Ein nachhaltiges Energiekonzept mit einer Wärmegewinnung mittels Erdsondenfeld, kontrollierter Belüftung mit Wärmerückgewinnung und Energieerzeugung mittels Photovoltaikanlage sichert zusammen mit einem abgestimmten Konzept für den sommerlichen Wärmeschutz einen komfortablen und ökonomischen Betrieb.

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Arealüberbauung Eitenberg mit 5 MFH (25 Wohnungen)

Hausen AG, 2020

Die realisierte Wohnüberbauung nimmt das umliegende Bebauungsmuster von Punktbauten auf und platziert fünf Mehrfamilienhäuser in zwei Gruppen zu drei und zwei Bauten. Durch eine Verschiebung der zwei Reihen gegeneinander entstehen interessante Durchblicke, auch diagonal zwischen den Baukörpern. Vom Inneren der Wohnungen ergeben sich dadurch zusätzliche Ausblicke Richtung Westen und eine Besonnung durch die Abendsonne.

Durch die Anordnung der Grundrisse mit den angehängten Loggien entstehen windmühlenartige Gebäudetypologien mit den Hauptorientierungen nach Süden und nach Westen. Die seitlich geschlossenen Loggien bewirken eine kubische Auflösung der Baukörper. Es entsteht ein Dialog mit den angrenzenden, kleinteiligeren Bauten, sowie eine Verzahnung bei den Aussenräumen.

Aufgrund des Splitlevel Typus, sowie aufgrund der Gebäudeausschnitte bei den Eingängen entstehen skulptural differenzierte Fassadenbilder. Die Aussenhüllen werden mit einer hochwertigen Verkleidung aus Naturschiefer versehen. Dies trägt zu einer edlen Optik der Bauten bei und verspricht eine unterhaltsarme Gebäudefassade. www.eitenberg.ch

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© Fotografie: Børje Müller-Nolasco

Schulhaus

Schinznach-Dorf AG, 2020

Der Neubau positioniert sich als kompakter und regelmässiger Baukörper mit rechteckiger Grundfläche im Bereich der beiden zu ersetzenden Bestandsbauten. Das neue Schulhaus ist Drehscheibe im Gebäudeensemble der Schulanlage westlich der Schulstrasse.

Die Flächendefizite der Primarschule werden darin ausgeglichen. Neben 6 Klassen-zimmern mit entsprechenden Gruppenräumen und einem Lehrerzimmer befindet sich im Ersatzneubau auch die neue Aula mit Foyer und Küche. Die im Keller des Realschulhauses eingebaute Holzschnitzelanlage bleibt bestehen.

Das dreigeschossige Gebäude gliedert sich in ein Sockelgeschoss, welches mit Betonelementen verkleidet ist. Darauf sitzt ein zweigeschossiger Holzbau mit einer hinterlüfteten Holzfassade. Der Fassadenaufbau widerspiegelt die Konstruktion des Gebäudes. Das Untergeschoss wird inklusive der Geschossdecke in Massivbauweise erstellt. Ab dem Erdgeschoss ist das Gebäude mit vorfabrizierten Holzelementen konstruiert.

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© Fotografie: Børje Müller-Nolasco

Gewerbepark

Schinznach-Dorf AG, 2019

Am südöstlichen Siedlungsrand von Schinznach-Dorf entstand ein Gewerbeneubau mit Raum für vielfältige Nutzungen. Das speziell dafür entwickelte Konzept basiert auf einem nachhaltig nutzbaren Gebäudekomplex mit flexibel schaltbaren Teilflächen.

Ermöglicht wird dieses Prinzip durch die einfache Gebäudegeometrie sowie das konsequente Gebäuderaster. Der ruhige und gleichmässig gegliederte Baukörper schafft im Erdgeschoss mit der Werkhalle und einer Raumhöhe von rund 5.40 m zahlreiche Möglichkeiten, den Wünschen und Anforderungen der Gewerbetreibenden gerecht zu werden. Beispielsweise durch das Ergänzen von Zwischendecken können zusätzliche Flächen realisiert werden und als Lager-, Büro- oder Ausstellungsräume genutzt werden. Der nordöstliche Teil des Erdgeschosses dient der Feuerwehr Schenkenbergertal.

Im Obergeschoss werden Büroflächen angeboten, welche ebenfalls multifunktional nutzbar sind. Die einzelnen Mieteinheiten sind über einen zentralen Erschliessungsgang miteinander verbunden, an dem sich auch gemeinschaftliche Nasszellen und eingeschnittene Atrien befinden. Die Fassade aus fein strukturierten Betonelementen wird im Erdgeschoss an der Süd- und Nordfassade durch grossformatige Toröffnungen und ein auskragendes Vordach ergänzt. Im Obergeschoss wird die Fassade durch gleichmässig angeordnete, schmale Fensteröffnungen gegliedert.

Durch die präzise Platzierung des Gewerbeneubaus, dessen hochwertige architektonische Ausgestaltung und Ausformulierung der Umgebungsflächen fügt sich der Neubau harmonisch in die Landschaft ein.

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© Aussenaufnahmen: Børje Müller-Nolasco

© Innenaufnahmen: René Rötheli

IBB Areal Museumstrasse (10 Wohnungen, 9 Ateliers)

Brugg AG, 2018

Bis ins Jahr 1952 erzeugte auf dem Grundstück an der Museumstrasse 45 eines der ersten Flusskraftwerke des Kantons Aargau Strom für die Region Brugg. Im Anschluss diente das Areal als Betriebsgelände der Industriellen Betriebe Brugg, bis im Jahr 2008 deren neuer Standort an der Gaswerkstrasse (Link Betriebsgebäude IBB) bezogen wurde.

Mit der 2017 fertiggestellten Umnutzung der bestehenden Bausubstanz zu neun gewerblich genutzten Ateliers und dem Neubau einer dreigeschossigen Aufstockung für zehn hochwertige Eigentumswohnungen ist nun ein markanter, intern verbundener, Gebäudekomplex mit aussergewöhnlichem Bezug zur Flusslandschaft der Aare entstanden. Der Neubau bildet sich Richtung Museumstrasse als ruhig proportionierter, dreigeschossiger Baukörper ab, während Richtung Aare die grossformatigen Panoramafenster der erkerartig gefalteten Fassade den unverbaubaren Bezug zur Aare herstellen.

Der Gebäudesockel der ehemaligen Kraftwerkshalle bleibt dabei in seiner originalen Struktur erkennbar. Je nach Witterung und Tageszeit tritt die Fassade des Neubaus aus Naturschiefer zusammen mit den kontrastbildenden bronzefarbigen Metallteilen vielfältig und lebendig in Erscheinung. Die Heizenergie wird mittels einer modernen Anlage aus Erdwärmesonden und Gasabsorptionswärmepumpen zur Verfügung gestellt; Neubau und Bestand verfügen über eine kontrollierte Lüftung. Eine hochwertige Umgebungsgestaltung mit Flächen aus Naturstein und organischen Formen rundet das Gesamtkonzept der neuen Liegenschaft ab.

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Restaurant Fahr und Mehrfamilienhaus Fahr (9 Wohnungen)

Künten AG, 2017

Im Ortsteil Sulz in Künten, am Rande eines Naturschutzgebietes, entstand ein Ensemble aus Restaurantgebäude und Mehrfamilienhaus. Die geschickte Anordnung der beiden Baukörper ermöglicht eine sinnvolle Einteilung des Aussenraumes: eine grosszügige, dem Restaurant zugewandte Aussenterrasse mit ca. 100 Sitzplätzen sowie einen intimen Innenhof für die Bewohner der Wohnungen.

Neben statisch tragenden Elementen aus Beton wurden beide Gebäude überwiegend in Holz gefertigt und mit dem „Herkunftszeichen Schweizer Holz“ ausgezeichnet.

„Bau der Woche“ bei swiss architects, 5.10.2017

https://www.swiss-architects.com/de/architecture-news/bau-der-woche/in-neuem-fahrwasser

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Arealüberbauung mit 9 MFH (70 Wohnungen)

Riehen BS, 2015

Inmitten eines ehemaligen Parks, dessen Baumbestand weitestgehend erhalten bleibt, befindet sich die rücksichtsvoll gesetzte Wohnüberbaung „Classic Riehen“. Ihren Namen verdankt sie der privilegierten Lage in einem klassischen Wohnquartier, umgeben von Stadtvillen und Einfamilienhäusern.

Die Hanglage des Areals erlaubt eine freie, am Hangverlauf orientierte Anordnung der neun Häuser, deren Eigentums- und Mietwohnungen einen unverwechselbaren Blick auf Riehen und den Tüllinger Hügel haben.

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