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Umbau Einfamilienhaus

Schinznach-Dorf AG, 2025
Das bestehende Einfamilienhaus wurde im Jahre 1963 am Siedlungsrand in Schinznach-Dorf erstellt. Mit dem Umbau wurde eine energetische Sanierung der Gebäudehülle sowie eine Wohnraumerweiterung und die Aufwertung des Aussenbereichs erreicht.
Die Fassade ist neu mit hinterlüfteten Naturschieferplatten eingekleidet, sowie das Dach mit Naturschiefer eingedeckt. Diese Materialisierung und die klaren Gebäudeumrisse heben den homogenen Ausdruck des Baukörpers hervor. Das Holzdeck auf Höhe des Wohnbereichs vermittelt einen fliessenden Übergang zwischen Innen und Aussen. ⇽ zurück
 

Wanderweekend

St. Moritz, 2025
Im August 2025 ging es anlässlich unseres jährlichen Wander-Weekends mit Partner: innen und Kinder ins Engadin. Am Samstag reisten wir mit dem Zug von Brugg bis Chur, wo wir auf die Rhätische Bahn umstiegen, deren Schienen uns durch die UNESCO-Welterbe Landschaft bis nach Spinas führten. Von da aus erklommen wir im Wander-Modus die Passhöhe Margunin, wanderten weiter nach Marguns, um uns nach 700 anstrengenden Höhenmeter an der Bergstation Marguns mit einem heissen Getränk zu stärken. Von Marguns ging es mit der Gondelbahn zurück ins Tal, wo wir mit den öffentlichen Verkehrsmitteln von Celerina via St. Moritz zu unserer Jugendherberge gefahren sind.
Abends genossen wir in der Jugendherberge St. Moritz ein gemeinsames Abendessen und wer wollte, hat sich noch zu einer kleinen Runde Billard getroffen. Der Sonntag war dem Ausklang und der Rückreise gewidmet. Während die einen, sich auf den nahe gelegenen Schellen Ursli-Weg begaben, genossen die anderen die strahlende Sonne am See und in der Bäckerei & Confiserie Hanselmann ein leckeres Stück Kuchen, bevor es hiess, «Abfahrt Gleis 3 – 14.47 Uhr nach Chur.» ⇽ zurück

Grillieren auf der Büro-Terrasse

Brugg, 2025

Wohnüberbauung Huebacher

Würenlos AG, 2025
Das Gebiet Huebacher ist eine zusammenhängende und zentral gelegene Fläche, südlich des Dorfzentrums. Das Ortsbild der umliegenden Flächen wird vorwiegend von Ein-, Doppeleinfamilienhäusern, einigen Mehrfamilienhäusern und vereinzelten Gewerbebauten geprägt. Für das Gebiet wurde basierend auf einer Testplanung der Gemeinde aus dem Jahr 2010 und einer Bebauungsstudie der Walker Architekten AG ein Gestaltungsplan etabliert. Die Bebauung erfolgte durch eine, dem Höhenverlauf folgende, Erschliessungsachse. Diese wurde hangseitig ausgeweitet, um für die Parkierung, die Zugänge zu den Gebäuden und einer Begegnungszone Platz zu schaffen. In Anlehnung an die Einfamilienhauszone wurden unterschiedliche Gebäudetypen erstellt, die verschiedene Wohnformen und dadurch ein breites Spektrum an möglichen Zielgruppen zulässt.
Die fächerartige Anordnung der einzelnen Gebäude folgt dem bestehenden Hangverlauf und ermöglicht Sichtbezüge zum Zentrum und zur Landschaft. Die sorgfältige Umgebungsgestaltung reagiert auf die Bebauungsstruktur und bietet den Bewohnern ein hohes Mass an Privatsphäre. Die zentrale Begegnungszone mit den solitären, mehrstämmige Winterlinden sind wichtige identitätsstiftende Elemente. Sie prägen den Ort im Quartier und schaffen zusammen mit dem internen Wegnetz Aufenthaltsqualität für die Bewohner. Die Walker Architekten AG zeichnete verantwortlich für die Bebauungsstudie und die Planungsphasen Vorprojekt bis Bewilligungsverfahren. Die Ausführung inkl. Ausführungsplanung erfolgte durch die Firma Anliker AG Generalunternehmung, Emmenbrücke. ⇽ zurück

Mehrfamilienhaus Trottenstrasse

Nussbaumen AG, 2025
Das bestehende Mehrfamilienhaus aus dem Jahr 1953 wird zurückgebaut und durch einen Neubau ersetzt. Die knapp geschnittene Parzelle erfordert eine präzise Setzung des Baukörpers und eine haushälterische Nutzung der Platzverhältnisse. Das Gebäude präsentiert sich als eigenständiger Baukörper mit acht Kleinwohnungen, verteilt auf vier Vollgeschosse.
Aus ökologischen Aspekten zeigt sich die Fassade mit einer hinterlüfteten, vertikalen Holzschalung. Das markante Vordach fungiert als konstruktiver Holzschutz und schützt die Fassade vor Witterungseinflüssen. Das umlaufende Fassadenband sowie die durchlaufende Metallfensterbank unterstützt die horizontale Gliederung und vereint die Balkonbrüstungen mit den Fassaden. Die Luft-Wasser-Wärmepumpe und die Photovoltaikanlage auf dem Flachdach bilden ein energetisch optimiertes sowie nachhaltiges Gesamtkonzept. ⇽ zurück

Gratulation zu 3 x 25 Jahren

Brugg, 2025
Walker Architekten AG gratuliert herzlich zu 3 x 25 Dienstjahren. Roland Biolley, Andreas Hüsler und André Steinegger sind seit einem Vierteljahrhundert Teil unseres Teams. In diesen 25 Jahren haben wir gemeinsam zahlreiche, anspruchsvolle und interessante Projekte realisiert, Herausforderungen gemeistert und viele wertvolle Erfahrungen gesammelt. Wir freuen uns, weiterhin auf eure Erfahrung und geschätzte Mitarbeit zählen zu dürfen. Herzlichen Dank für euer Engagement und langjährigen Einsatz!

Revitalisierung Gäupark Nord

Egerkingen SO, 2025-2027
Der Gäupark Nord, das Herzstück des Einkaufszentrums Gäupark, wird umfassend revitalisiert. Die bestehende Konstruktion über der Einstellhalle wird rückgebaut und durch einen Neubau in Elementbauweise ersetzt. Die neuen Haupteingänge und Platzanlagen mit grosszügigen Grünflächen vernetzen das Gebäude in das Areal des Einkaufszentrums. Die große neue Mall in der Mitte des Gebäudes präsentiert sich als lichtdurchflutete Markthalle und bietet Orientierung und Übersicht sowie eine hervorragende Anbindung sämtlicher Verkaufsflächen. Über die grosse Fensterfront zum parkähnlich gestalteten Vorplatz entsteht eine offene, einladende Atmosphäre. Neben grosszügigen Erschliessungsflächen werden auch Bereiche zum Verweilen ausgeschieden. Als Highlight entsteht über dem Haupteingang eine grosse Terrasse.
Die Grundrissorganisation und die Architektur orientieren sich am Tragwerk, welches auf dem Raster der bestehenden Einstellhalle aufgebaut ist. Die Betonelementkonstruktion bleibt sichtbar und wirkt raumbildend. Ein fugenloser Bodenbelag sowie farbige Ladenschürzen, Möblierungen und Signaletikelemente in Holz, Metall und Glas ergänzen und veredeln die Konstruktion. Mit der grossen Photovoltaikanlage auf dem Dach, der Grundwasser-Wärmepumpe und der CO2- Kälteanlage wird das Gebäude umweltschonend betrieben. ⇽ zurück

Mehrzweckgebäude | Kindergarten

Villnachern AG | 2024
Der in zwei getrennte Einheiten unterteilte Kindergarten im Erdgeschoss des Mehrzweckgebäudes der Gemeinde Villnachern sollte verbunden und gemäss den heutigen Anforderungen und Vorgaben erweitert werden. Gleichzeitig musste das Gebäude aus dem Jahr 1977 energetisch saniert und gegen Erdbeben ertüchtigt, sowie der Gemeindesaal im Obergeschoss modernisiert und hindernisfrei erschlossen werden. Die Erweiterung des Kindergartens erfolgt auf dem bereits unterkellerten ehemaligen Vorbereich im Westen, um den südlichen Bereich als Aussenraum, samt des grossen Kastanienbaums, erhalten zu können. Durch die Übernahme der bestehenden Fassadenfluchten und die Verlängerung des Daches als Schleppdach über dem Anbau gelingt es Alt und Neu als Einheit erscheinen zu lassen.
Aufgrund der Umstrukturierung im Inneren konnten die beiden Kindergärten miteinander verbunden und um einen gemeinsamen Gruppenraum ergänzt werden. Der zentrale Erschliessungsbereich wird durch grossflächige Verglasungen mit Tageslicht versorgt, Akustikdecken erzeugen eine angenehme Raumakustik und die verschiedenfarbigen Linoleumböden sorgen für eine farbenfrohe, kindgerechte Atmosphäre. Der Gemeindesaal hat anstelle des ehemaligen Plattenbodens einen PU-Belag erhalten und erscheint dadurch grosszügiger und wertiger. Daneben wurden die Küche und die Nasszellen erneuert und durch den Einbau eines Treppenlifts und IV-WCs eine rollstuhlgerechte Nutzung ermöglicht. ⇽ zurück

Einfamilienhaus

Schinznach-Bad AG, 2025
Die Bebauung besteht aus zwei Volumen. Das kompakte, zweigeschossige Wohnhaus bildet das Hauptvolumen, welches durch das eingeschossige Volumen der beiden Garagen ergänzt wird. Dazwischen spannt sich ein Hof auf, welcher mit der Pergola zoniert wird. Das Wohnhaus in Massivbauweise basiert auf einem quadratischen Grundriss.
Der mittige Zugang zoniert das offene Erdgeschoss in Wohnbereich und Küche mit Essbereich. Die Räume sind auf den Hof ausgerichtet. Eine Spindeltreppe sowie eine Deckenöffnung im Zentrum des Gebäudes verbindet die beiden Geschosse.Der zentrale Korridor des Obergeschosses, erschliesst alle Zimmer. Neben der Treppenhausverglasung belichtet das zentrale Oblicht, via der Deckenöffnung, das Haus bis ins Erdgeschoss. ⇽ zurück

Wohnüberbauung Obsteinen Mehrfamilienhäuser

Villigen AG, 2024/2025
Am Rande des Dorfkerns von Villigen entstand die Wohnüberbauung Obsteinen mit acht Mehrfamilien-, vier Reihenhäusern- und drei Wohnungen im umgebauten «Zimmermannhaus». Dieses 1849 erbaute Haus bildet optisch und emotional den Anker der Überbauung. Die Reihenhäuser wurden dorf-einwärts an der Stelle des ehemaligen Ökonomieteils des Zimmermannhauses errichtet. Um dieses Ensemble sind die kleinen Mehrfamilienhäuser gruppiert, welche sich mit ihrer Volumetrie und Stellung am Altbau orientieren. Über den modern geschnittenen Geschosswohnungen, von 2.5 bis 5.5 Zimmern, sind grosszügige Dachwohnungen untergebracht.
Dach und Giebelwände sind als schalenartige Hülle mit Schiefer verkleidet, während die Traufseiten mit grossen Fenstern und einer durchlaufenden, zwischen Innen- und Aussenraum vermittelnden, Balkonschicht offen gestaltet sind. Langlebige und natürliche Materialien wie Holz, Schiefer und Kupfer prägen das Erscheinungsbild der Überbauung. Durch die leichte Hanglage erhalten die Erdgeschosswohnungen gegenüber den Zugangswegen höher gelegene, sonnige Gartenterrassen. Viel Wert wurde auf eine komfortable Erschliessung, auf ein hochwertiges Material- und Farbkonzept sowie eine natürliche, stimmungsvolle Umgebung zwischen den Häusern gelegt. Die Wohnungen wurden sowohl zum Verkauf als auch zur Vermietung zur Verfügung gestellt. ⇽zurück