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Revitalisierung Wohnüberbauung am Bach (8 MFH)

Hunzenschwil AG

Die Fassaden der 8 Mehrfamilienhäuser wiesen Frostschäden am Verputz, einen starken Algenbefall und Feuchtigkeitsschäden im Sockelbereich auf.

Im Zuge der Sanierung wurde der Fassadenaufbau punktuell erneuert, die verputzten Flächen gegen erneuten Algenbefall behandelt und ein Sockel aus Betonfertigelementen gegen aufsteigende Nässe eingebaut. Ausserdem wurde die Möglichkeit genutzt, die ehemals weissen Fassaden mit einer dezenten neuen Farbgebung (Konzept: LiNK + LiNK GmbH) zu versehen, welche der Überbauung einen lebendigeren und freundlicheren Charakter verleiht.

Im Anschluss an die Fassadensanierung wurde die Umgebung in Zusammenarbeit mit Tremp Landschaftsarchitekten (Zürich) neu gestaltet. Die Anpflanzung von Hecken entlang der Wege bedeutet für die Erdgeschosswohnungen eine grössere Privatsphäre. Die Umlegung des Spielplatzes vom Rand in die Mitte der Siedlung und die Schaffung eines zentralen Aufenthaltsbereiches beleben die Überbauung und fördern den sozialen Austausch der Bewohner.

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Revitalisierung Wohnüberbauung am Bach (8 MFH)

Hunzenschwil AG, 2020

Die Fassaden der 8 Mehrfamilienhäuser wiesen Frostschäden am Verputz, einen starken Algenbefall und Feuchtigkeitsschäden im Sockelbereich auf.

Im Zuge der Sanierung wurde der Fassadenaufbau punktuell erneuert, die verputzten Flächen gegen erneuten Algenbefall behandelt und ein Sockel aus Betonfertigelementen gegen aufsteigende Nässe eingebaut. Ausserdem wurde die Möglichkeit genutzt, die ehemals weissen Fassaden mit einer dezenten neuen Farbgebung (Konzept: LiNK + LiNK GmbH) zu versehen, welche der Überbauung einen lebendigeren und freundlicheren Charakter verleiht.

Im Anschluss an die Fassadensanierung wurde die Umgebung in Zusammenarbeit mit Tremp Landschaftsarchitekten neu gestaltet. Die Anpflanzung von Hecken entlang der Wege bedeutet für die Erdgeschosswohnungen eine grössere Privatsphäre. Die Umlegung des Spielplatzes vom Rand in die Mitte der Siedlung und die Schaffung eines zentralen Aufenthaltsbereiches beleben die Überbauung und fördern den sozialen Austausch der Bewohner.

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Schulhaus

Schinznach-Dorf AG | Wettbewerb 1. Rang

Der Neubau positioniert sich als kompakter und regelmässiger Baukörper mit rechteckiger Grundfläche im Bereich der beiden zu ersetzenden Bestandsbauten. Das neue Schulhaus ist Drehscheibe im Gebäudeensemble der Schulanlage westlich der Schulstrasse.

Die Flächendefizite der Primarschule werden darin ausgeglichen. Neben 6 Klassen-zimmern mit entsprechenden Gruppenräumen und einem Lehrerzimmer befindet sich im Ersatzneubau auch die neue Aula mit Foyer und Küche. Die im Keller des Realschulhauses eingebaute Holzschnitzelanlage bleibt bestehen.

Das dreigeschossige Gebäude gliedert sich in ein Sockelgeschoss, welches mit Betonelementen verkleidet ist. Darauf sitzt ein zweigeschossiger Holzbau mit einer hinterlüfteten Holzfassade. Der Fassadenaufbau widerspiegelt die Konstruktion des Gebäudes. Das Untergeschoss wird inklusive der Geschossdecke in Massivbauweise erstellt. Ab dem Erdgeschoss ist das Gebäude mit vorfabrizierten Holzelementen konstruiert.

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© Fotografie: Børje Müller-Nolasco

Schulhaus

Schinznach-Dorf AG, 2020

Der Neubau positioniert sich als kompakter und regelmässiger Baukörper mit rechteckiger Grundfläche im Bereich der beiden zu ersetzenden Bestandsbauten. Das neue Schulhaus ist Drehscheibe im Gebäudeensemble der Schulanlage westlich der Schulstrasse.

Die Flächendefizite der Primarschule werden darin ausgeglichen. Neben 6 Klassen-zimmern mit entsprechenden Gruppenräumen und einem Lehrerzimmer befindet sich im Ersatzneubau auch die neue Aula mit Foyer und Küche. Die im Keller des Realschulhauses eingebaute Holzschnitzelanlage bleibt bestehen.

Das dreigeschossige Gebäude gliedert sich in ein Sockelgeschoss, welches mit Betonelementen verkleidet ist. Darauf sitzt ein zweigeschossiger Holzbau mit einer hinterlüfteten Holzfassade. Der Fassadenaufbau widerspiegelt die Konstruktion des Gebäudes. Das Untergeschoss wird inklusive der Geschossdecke in Massivbauweise erstellt. Ab dem Erdgeschoss ist das Gebäude mit vorfabrizierten Holzelementen konstruiert.

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© Fotografie: Børje Müller-Nolasco

Wohnüberbauung Badweg

Seengen AG, 2020

In Hanglage am Siedlungsrand der Gemeinde Seengen sind 14 neue hochwertige Eigentumswohnungen, 4 Ateliers und eine Autoeinstellhalle entstanden. Das Gebäudeensemble umfasst einen Neubau mit 11 Wohnungen sowie die historische Liegenschaft „Im Bad“, bestehend aus dem ehemaligen Gewerbe- und Wohngebäude und der angrenzenden Scheune. Die beiden Altbauten wurden unter Berücksichtigung des bestehenden Substanzschutzes saniert und beherbergen nun 3 Wohnungen und 4 Ateliers.

Die Wohnungen des Neubaus orientieren sich zweiseitig, zur Brestenbergstrasse und zum Badweg mit Sicht auf das angrenzende Riedland, den Hallwilersee und die Alpen. Auf der Seite des Badwegs ist eine Balkonschicht vorgelagert, welche sich auf die ganze Gebäudelänge vor den Wohnungen erstreckt.

Der Neubau fügt sich mit seiner einfachen Geometrie, seiner neutralen Farbigkeit und Materialität in die Umgebung ein und soll die bestehenden Gebäude nicht konkurrenzieren. Mit der verputzten Fassade und den horizontalen Betonbändern entsteht ein ruhiges Fassadenbild.

Die begrünte Dachfläche der Einstellhalle fungiert als grüne Fuge und wird mit Ziergräsern, Stauden und Einzelsträuchern bepflanzt. Das Gebäudeensemble aus Neubau und Bestandsgebäuden fasst den so entstehenden gemeinsamen Gartenraum winkelförmig ein.

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© Fotografie 2019: Rob Lewis Photography

© Fotografie 2020: René Rötheli

Praktikant/in gesucht

Praktikant/in (100 %)

Wir bieten Interessenten und Interessentinnen die Möglichkeit eines Praktikums
für 6 – 12 Monate an.

Auf Ihre Anfrage freut sich Gabriela Walker-Huser, Leitung Finanzen und Dienste,
056 460 72 66, 079 631 02 51.

Bildungszentrum Gärtner JardinSuisse AG

Birr AG

Der Neubau des Bildungszentrums für angehende GärtnerInnen befindet sich auf dem Areal des Berufsbildungsheims Neuhof in der Gemeinde Birr (AG). Die Schweizerische Pestalozzistiftung Neuhof als Grundeigentümerin gewährte dem Unternehmerverband Gärtner JardinSuisse des Kantons Aargau das Baurecht im Norden ihrer Parzelle. Das längliche Gebäude steht parallel zur Kantonsstrasse neben den bestehenden Gewächshäusern und schliesst das Areal des Neuhofs ab.

Das Gebäude besteht aus einer einheitlichen Struktur von Holzverbundträgern mit einem Pfettendach mit Welleternitdeckung. Das zweigeschossige, beheizte Schulungsgebäude mit Theorie-, Aufenthalts- und Umkleideräumen wurde als Volumenkörper unter diese Struktur geschoben. Daran anschliessend liegt die grosse, unbeheizte Werkhalle mit Kiesboden und einem offenen überdeckten Pflanzbereich.

Bei der Heizungsanlage werden Synergien mit dem Neuhof genutzt, die Wärmeenergie wird durch eine Fernwärmeleitung von der bestehenden Schnitzelheizung des Neuhofs bezogen.

Die Konstruktion des Gebäudes besteht aus einer Betonfundation. Darauf wurde eine vorfabrizierte Holzelementbauweise aufgerichtet. Dies garantierte die relativ kurze Bauzeit von acht Monaten.

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Umbau Wohnung

Brugg AG, 2020

Die grosszügige Dachwohnung im Herzen der Altstadt Brugg erstreckt sich über drei Geschosse. Die dreiseitig verglaste Terrasse durchflutet den über alle Geschosse reichenden Luftraum mit Licht.

Die neue Erschliessung, die Nasszelle, die Küche und die Begradigung der Wände machen die Struktur der Wohnung wieder klar lesbar.

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Gewerbebau

Hallwil AG, 2020

Von der Strasse Breiten erschlossen, soll auf dem an die Seetalstrasse angrenzenden länglichen Grundstück ein flexibel nutzbares privates Gewerbehaus entstehen. Der zweigeschossige unterkellerte Baukörper zeichnet sich insbesondere durch das lebendige Sheddach aus, welches durch die nach Norden orientierten Dachfensterbänder den teilweise mehrgeschossigen Innenraum erhellt.

Die hallenartige, in den Obergeschossen stützenfreie Konstruktion, ermöglicht eine weitgehend flexible Nutzung. Gebäudestirnseitig befindet sich ein Erschliessungskern mit Sanitär- und Technikräumen, in welchem auch ein Autolift platziert ist, der alle befahrbaren Geschosse erschliesst. Einzelne aus dem Gebäudevolumen herausragende Panoramafenster im Erdgeschoss rahmen den Blick in die attraktive Landschaft in Richtung Hallwilersee und bieten im Obergeschoss eine Schaufläche nach aussen in Richtung Seetalstrasse. Eine grosszügige im Gebäudevolumen integrierte Aussenterrasse ergänzt das Nutzungskonzept.

Wand- und Deckenkonstruktionen sind in Massivbauweise aus Stahlbeton konzipiert und im Innenraum als Sichtmaterialien vorgesehen. Stahlbaukonstruktionen in Form von Fachwerkträgern im Bereich des Daches und Stahlträgern im Bereich der Decke über dem Erdgeschoss ermöglichen es, die notwendigen Spannweiten der stützenfreien Räume zu überbrücken. Die hinterlüftete Fassadenkonstruktion wird wie das Dach mit Metall verkleidet – es entsteht ein moderner Ausseneindruck mit umlaufender Gebäudehülle. Der Neubau fügt sich dabei eigenständig und durch seine ruhige Fassadengliederung harmonisch in die Umgebungsbebauung ein.

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Gewerbebau

Hallwil AG

Von der Strasse Breiten erschlossen, soll auf dem an die Seetalstrasse angrenzenden länglichen Grundstück ein flexibel nutzbares privates Gewerbehaus entstehen. Der zweigeschossige unterkellerte Baukörper zeichnet sich insbesondere durch das lebendige Sheddach aus, welches durch die nach Norden orientierten Dachfensterbänder den teilweise mehrgeschossigen Innenraum erhellt.

Die hallenartige, in den Obergeschossen stützenfreie Konstruktion, ermöglicht eine weitgehend flexible Nutzung. Gebäudestirnseitig befindet sich ein Erschliessungskern mit Sanitär- und Technikräumen, in welchem auch ein Autolift platziert ist, der alle befahrbaren Geschosse erschliesst. Einzelne aus dem Gebäudevolumen herausragende Panoramafenster im Erdgeschoss rahmen den Blick in die attraktive Landschaft in Richtung Hallwilersee und bieten im Obergeschoss eine Schaufläche nach aussen in Richtung Seetalstrasse. Eine grosszügige im Gebäudevolumen integrierte Aussenterrasse ergänzt das Nutzungskonzept.

Wand- und Deckenkonstruktionen sind in Massivbauweise aus Stahlbeton konzipiert und im Innenraum als Sichtmaterialien vorgesehen. Stahlbaukonstruktionen in Form von Fachwerkträgern im Bereich des Daches und Stahlträgern im Bereich der Decke über dem Erdgeschoss ermöglichen es, die notwendigen Spannweiten der stützenfreien Räume zu überbrücken. Die hinterlüftete Fassadenkonstruktion wird wie das Dach mit Metall verkleidet – es entsteht ein moderner Ausseneindruck mit umlaufender Gebäudehülle. Der Neubau fügt sich dabei eigenständig und durch seine ruhige Fassadengliederung harmonisch in die Umgebungsbebauung ein.

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