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Herzliche Gratulation zum 10. Dienstjahr!

Brugg AG

Wir gratulieren Jan Zapletal, Dipl.-Ing. (TU) Architektur, Kader mit Fachverantwortung, herzlich zu seinen 10 Jahren bei Walker Architekten AG!

Herzliche Gratulation zum 10. Dienstjahr!

Brugg AG

Wir gratulieren Remi Simon, Master of Arts ZFH in Architektur, herzlich zu seinen 10 Jahren bei Walker Architekten AG!

Wohnüberbauung Musterlee

Fislisbach AG, 2022

In der Gemeinde Fislisbach, in unmittelbarer Nähe zur Schulanlage Leematten, entstehen acht Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 60 Wohnungen. Über die Feldstrasse erfolgt die Zufahrt zur gemeinsamen Tiefgarage mit 78 Auto- und 8 Motorradabstell-plätzen. Die Wohnhäuser folgen dem bestehenden Hangverlauf und ermöglichen durch die versetzte Anordnung eine gute Durchsicht in die Landschaft, sowie eine vielfältige Orientierung der Wohneinheiten. Die Baukörper sind eingebettet ins Grüne und durch eine zentrale Spiel- und Begegnungszone miteinander verbunden.

Die einzelnen Gebäude werden in Massivbauweise erstellt und im Bereich der Vollgeschosse mit einer hinterlüfteten, vertikalen Holzschalung versehen.

Die begrünten Fassaden steigern die Behaglichkeit der Bewohner, akzentuieren das naturnahe Wohnen und unterstützen die natürliche Beschattung der Fassade. Durch kühlende, isolierende und luftreinigende Eigenschaften von Kletterpflanzen entwickelt sich ein wichtiger ökonomischer und ökologischer Beitrag, indem unter anderem CO2 in Sauerstoff umgewandelt wird.

Die Mehrzahl der grosszügigen 2½-, 3½- und 5½-Zimmer-Wohnungen verfügen über zwei Aussensitzplätze. Alle Wohneinheiten sind barrierefrei mit Lift erreichbar und haben einen direkten Zugang zur Tiefgarage. Jedes Haus verfügt über eine Photovoltaikanlage für den Eigenverbrauch.

www.musterlee.ch

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Wohnüberbauung Musterlee

Fislisbach AG, 2022

In der Gemeinde Fislisbach, in unmittelbarer Nähe zur Schulanlage Leematten, entstehen acht Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 60 Wohnungen. Über die Feldstrasse erfolgt die Zufahrt zur gemeinsamen Tiefgarage mit 78 Auto- und 8 Motorradabstell-plätzen. Die Wohnhäuser folgen dem bestehenden Hangverlauf und ermöglichen durch die versetzte Anordnung eine gute Durchsicht in die Landschaft, sowie eine vielfältige Orientierung der Wohneinheiten. Die Baukörper sind eingebettet ins Grüne und durch eine zentrale Spiel- und Begegnungszone miteinander verbunden.

Die einzelnen Gebäude werden in Massivbauweise erstellt und im Bereich der Vollgeschosse mit einer hinterlüfteten, vertikalen Holzschalung versehen.

Die begrünten Fassaden steigern die Behaglichkeit der Bewohner, akzentuieren das naturnahe Wohnen und unterstützen die natürliche Beschattung der Fassade. Durch kühlende, isolierende und luftreinigende Eigenschaften von Kletterpflanzen entwickelt sich ein wichtiger ökonomischer und ökologischer Beitrag, indem unter anderem CO2 in Sauerstoff umgewandelt wird.

Die Mehrzahl der grosszügigen 2½-, 3½- und 5½-Zimmer-Wohnungen verfügen über zwei Aussensitzplätze. Alle Wohneinheiten sind barrierefrei mit Lift erreichbar und haben einen direkten Zugang zur Tiefgarage. Jedes Haus verfügt über eine Photovoltaikanlage für den Eigenverbrauch.

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Herzliche Gratulation zum 30. Dienstjahr!

Brugg AG

Wir gratulieren Christophe Rufle, Dipl. Techniker HF Bauplanung Hochbau, Kader mit Fachverantwortung, herzlich zu seinen 30 Jahren bei Walker Architekten AG!

Wohnüberbauung Grossfeld mit 2 MFH (14 Wohnungen)

Wohlenschwil AG, 2022

Der Baubereich für die beiden Mehrfamilienhäuser befindet sich am nördlichen Ende des Gestaltungsplangebietes «Grossfeld / Nüeltsche» zwischen dem Mägenwiler- und dem Hasenweg. Das Projekt bilden den Übergang zwischen Dorfkern und dem angrenzenden Landwirtschaftsgebiet, weshalb der Setzung und der Gestaltung der Gebäude sowie der Umgebung eine wichtige Bedeutung zukommt.

Die Setzung der Baukörper richtet sich nach den Baubereichen des Gestaltungsplans. Das Haus D1 übernimmt die Höhenlage des Nachbargebäudes im Süden und tritt gegen Westen als 2-geschossiges Gebäude mit Attika in Erscheinung. Die natürliche, leichte Geländeneigung in Richtung Dorf wird in die Überbauung integriert und der zwischen den Gebäuden liegenden Hofsituation aufgefangen. Das 2. Obergeschoss Haus I1 tritt als Attika in Erscheinung und durch die Dachterrasse gegen Osten und Süden entsteht eine dem Gelände folgende Höhenstaffelung der beiden Baukörper.

Während das Haus D1 als einfacher, orthogonaler Baukörper in Erscheinung tritt, ist die aufgelöste Grundrissgeometrie mit den leichten Winkelverschiebungen eine Reaktion auf den schräg verlaufenden Hasenweg und die angrenzende, kleinkörnige Bebauungsstruktur. Durch die Rücksprünge im Grundriss entstehen hochwertige Aussenräume für die Bewohner mit einem grossen Mass an Privatsphäre.

Die Gliederung der Fassaden und die dunkel pigmentierte Holzschalung verleihen den beiden Gebäuden einen einheitlichen Charakter und fügen sich zurückhaltend in die Landschaft ein.

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Gewerbebau

Hallwil AG, 2022

Von der Strasse Breiten erschlossen, ist auf dem an die Seetalstrasse angrenzenden länglichen Grundstück ein flexibel nutzbares privates Gewerbehaus entstanden. Der zweigeschossige unterkellerte Baukörper zeichnet sich insbesondere durch das lebendige Sheddach aus, welches durch die nach Norden orientierten Dachfensterbänder den teilweise mehrgeschossigen Innenraum erhellt.

Die hallenartige, in den Obergeschossen stützenfreie Konstruktion, ermöglicht eine weitgehend flexible Nutzung. Gebäudestirnseitig befindet sich ein Erschliessungskern mit Sanitär- und Technikräumen, in welchem auch ein Autolift platziert ist, der alle befahrbaren Geschosse erschliesst. Einzelne aus dem Gebäudevolumen herausragende Panoramafenster im Erdgeschoss rahmen den Blick in die attraktive Landschaft in Richtung Hallwilersee und bieten im Obergeschoss eine Schaufläche nach aussen in Richtung Seetalstrasse.

Eine grosszügige im Gebäudevolumen integrierte Aussenterrasse ergänzt das Nutzungskonzept.

Wände- und Decken sind in Massivbauweise aus Stahlbeton, im Innenraum als Sichtmaterialien konstruiert. Stahlbaukonstruktionen in Form von Fachwerkträgern im Bereich des Daches und Stahlträgern im Bereich der Decke über dem Erdgeschoss ermöglichen es, die notwendigen Spannweiten der stützenfreien Räume zu überbrücken. Die hinterlüftete Fassadenkonstruktion wird wie das Dach mit Metall verkleidet – es entsteht ein moderner Ausseneindruck mit umlaufender Gebäudehülle. Der Neubau fügt sich dabei eigenständig und durch seine ruhige Fassadengliederung harmonisch in die Umgebungsbebauung ein.

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Wohnüberbauung Grossfeld mit 2 MFH (14 Wohnungen)

Wohlenschwil AG, 2022

Der Baubereich für die beiden Mehrfamilienhäuser befindet sich am nördlichen Ende des Gestaltungsplangebietes «Grossfeld / Nüeltsche» zwischen dem Mägenwiler- und dem Hasenweg. Das Projekt bilden den Übergang zwischen Dorfkern und dem angrenzenden Landwirtschaftsgebiet, weshalb der Setzung und der Gestaltung der Gebäude sowie der Umgebung eine wichtige Bedeutung zukommt.

Die Setzung der Baukörper richtet sich nach den Baubereichen des Gestaltungsplans. Das Haus D1 übernimmt die Höhenlage des Nachbargebäudes im Süden und tritt gegen Westen als 2-geschossiges Gebäude mit Attika in Erscheinung. Die natürliche, leichte Geländeneigung in Richtung Dorf wird in die Überbauung integriert und der zwischen den Gebäuden liegenden Hofsituation aufgefangen. Das 2. Obergeschoss Haus I1 tritt als Attika in Erscheinung und durch die Dachterrasse gegen Osten und Süden entsteht eine dem Gelände folgende Höhenstaffelung der beiden Baukörper.

Während das Haus D1 als einfacher, orthogonaler Baukörper in Erscheinung tritt, ist die aufgelöste Grundrissgeometrie mit den leichten Winkelverschiebungen eine Reaktion auf den schräg verlaufenden Hasenweg und die angrenzende, kleinkörnige Bebauungsstruktur. Durch die Rücksprünge im Grundriss entstehen hochwertige Aussenräume für die Bewohner mit einem grossen Mass an Privatsphäre.

Die Gliederung der Fassaden und die dunkel pigmentierte Holzschalung verleihen den beiden Gebäuden einen einheitlichen Charakter und fügen sich zurückhaltend in die Landschaft ein.

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Gewerbebau CAVENDUM

Lupfig AG, 2022

In Lupfig AG ist ein repräsentativer Gewerbeneubau parallel zum nördlichen Verlauf der Hofschriberstrasse entstanden.

Die drei Obergeschosse sind für Büro- und Dienstleistungsbetriebe vorgesehen. Zwei Untergeschosse beinhalten Technik-, Garderoben- und Lagerräume sowie eine Tiefgarage. Um die Flexibilität des Innenausbaus langfristig zu erhalten, werden in zwei innenliegende Kernzonen Nebenräume wie WC-Anlagen und vertikale Steigzonen platziert. Zusätzlich ermöglicht der durchgängige Gebäude- und Fassadenraster vielfältige Ausbaumöglichkeiten. Das gleichmässig gegliederte Fassadenbild mit hohem Glasanteil erzeugt optimal belichtete Arbeitsbereiche und bietet attraktive Ausblicke in die Umgebung.

Der auf einem durchgängigem Raster aufgebaute Bau wird mit einzelnen weichen, abgerundeten Formen in komplementären und spannungsvollen Bezug gesetzt.

Das Gebäude ist ein Massivbau aus Stahlbeton. Es handelt sich um eine Stützen-/Plattenkonstruktion mit vorgehängter Pfosten-Riegelfassade in Aluminium. Ein nachhaltiges Energiekonzept mit einer Wärmegewinnung mittels Erdsondenfeld, kontrollierter Belüftung mit Wärmerückgewinnung und Energieerzeugung mittels Photovoltaikanlage sichert zusammen mit einem abgestimmten Konzept für den sommerlichen Wärmeschutz einen komfortablen und ökonomischen Betrieb.

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Gewerbebau CAVENDUM

Lupfig AG, 2022

In Lupfig AG ist ein repräsentativer Gewerbeneubau parallel zum nördlichen Verlauf der Hofschriberstrasse entstanden.

Die drei Obergeschosse sind für Büro- und Dienstleistungsbetriebe vorgesehen. Zwei Untergeschosse beinhalten Technik-, Garderoben- und Lagerräume sowie eine Tiefgarage. Um die Flexibilität des Innenausbaus langfristig zu erhalten, werden in zwei innenliegende Kernzonen Nebenräume wie WC-Anlagen und vertikale Steigzonen platziert. Zusätzlich ermöglicht der durchgängige Gebäude- und Fassadenraster vielfältige Ausbaumöglichkeiten. Das gleichmässig gegliederte Fassadenbild mit hohem Glasanteil erzeugt optimal belichtete Arbeitsbereiche und bietet attraktive Ausblicke in die Umgebung.

Der auf einem durchgängigem Raster aufgebaute Bau wird mit einzelnen weichen, abgerundeten Formen in komplementären und spannungsvollen Bezug gesetzt.

Das Gebäude ist ein Massivbau aus Stahlbeton. Es handelt sich um eine Stützen-/Plattenkonstruktion mit vorgehängter Pfosten-Riegelfassade in Aluminium. Ein nachhaltiges Energiekonzept mit einer Wärmegewinnung mittels Erdsondenfeld, kontrollierter Belüftung mit Wärmerückgewinnung und Energieerzeugung mittels Photovoltaikanlage sichert zusammen mit einem abgestimmten Konzept für den sommerlichen Wärmeschutz einen komfortablen und ökonomischen Betrieb.

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