Bildungszentrum Gärtner JardinSuisse AG

Birr AG

Der Neubau des Bildungszentrums für angehende GärtnerInnen befindet sich auf dem Areal des Berufsbildungsheims Neuhof in der Gemeinde Birr (AG). Die Schweizerische Pestalozzistiftung Neuhof als Grundeigentümerin gewährte dem Unternehmerverband Gärtner JardinSuisse des Kantons Aargau das Baurecht im Norden ihrer Parzelle. Das längliche Gebäude steht parallel zur Kantonsstrasse neben den bestehenden Gewächshäusern und schliesst das Areal des Neuhofs ab.

Das Gebäude besteht aus einer einheitlichen Struktur von Holzverbundträgern mit einem Pfettendach mit Welleternitdeckung. Das zweigeschossige, beheizte Schulungsgebäude mit Theorie-, Aufenthalts- und Umkleideräumen wurde als Volumenkörper unter diese Struktur geschoben. Daran anschliessend liegt die grosse, unbeheizte Werkhalle mit Kiesboden und einem offenen überdeckten Pflanzbereich.

Bei der Heizungsanlage werden Synergien mit dem Neuhof genutzt, die Wärmeenergie wird durch eine Fernwärmeleitung von der bestehenden Schnitzelheizung des Neuhofs bezogen.

Die Konstruktion des Gebäudes besteht aus einer Betonfundation. Darauf wurde eine vorfabrizierte Holzelementbauweise aufgerichtet. Dies garantierte die relativ kurze Bauzeit von acht Monaten.

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Umbau Wohnung

Brugg AG, 2020

Die grosszügige Dachwohnung im Herzen der Altstadt Brugg erstreckt sich über drei Geschosse. Die dreiseitig verglaste Terrasse durchflutet den über alle Geschosse reichenden Luftraum mit Licht.

Die neue Erschliessung, die Nasszelle, die Küche und die Begradigung der Wände machen die Struktur der Wohnung wieder klar lesbar.

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Neubau Gewerbebau

Hallwil AG, 2020

Von der Strasse Breiten erschlossen, soll auf dem an die Seetalstrasse angrenzenden länglichen Grundstück ein flexibel nutzbares privates Gewerbehaus entstehen. Der zweigeschossige unterkellerte Baukörper zeichnet sich insbesondere durch das lebendige Sheddach aus, welches durch die nach Norden orientierten Dachfensterbänder den teilweise mehrgeschossigen Innenraum erhellt.

Die hallenartige, in den Obergeschossen stützenfreie Konstruktion, ermöglicht eine weitgehend flexible Nutzung. Gebäudestirnseitig befindet sich ein Erschliessungskern mit Sanitär- und Technikräumen, in welchem auch ein Autolift platziert ist, der alle befahrbaren Geschosse erschliesst. Einzelne aus dem Gebäudevolumen herausragende Panoramafenster im Erdgeschoss rahmen den Blick in die attraktive Landschaft in Richtung Hallwilersee und bieten im Obergeschoss eine Schaufläche nach aussen in Richtung Seetalstrasse. Eine grosszügige im Gebäudevolumen integrierte Aussenterrasse ergänzt das Nutzungskonzept.

Wand- und Deckenkonstruktionen sind in Massivbauweise aus Stahlbeton konzipiert und im Innenraum als Sichtmaterialien vorgesehen. Stahlbaukonstruktionen in Form von Fachwerkträgern im Bereich des Daches und Stahlträgern im Bereich der Decke über dem Erdgeschoss ermöglichen es, die notwendigen Spannweiten der stützenfreien Räume zu überbrücken. Die hinterlüftete Fassadenkonstruktion wird wie das Dach mit Metall verkleidet – es entsteht ein moderner Ausseneindruck mit umlaufender Gebäudehülle. Der Neubau fügt sich dabei eigenständig und durch seine ruhige Fassadengliederung harmonisch in die Umgebungsbebauung ein.

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Neubau Gewerbebau

Hallwil AG

Von der Strasse Breiten erschlossen, soll auf dem an die Seetalstrasse angrenzenden länglichen Grundstück ein flexibel nutzbares privates Gewerbehaus entstehen. Der zweigeschossige unterkellerte Baukörper zeichnet sich insbesondere durch das lebendige Sheddach aus, welches durch die nach Norden orientierten Dachfensterbänder den teilweise mehrgeschossigen Innenraum erhellt.

Die hallenartige, in den Obergeschossen stützenfreie Konstruktion, ermöglicht eine weitgehend flexible Nutzung. Gebäudestirnseitig befindet sich ein Erschliessungskern mit Sanitär- und Technikräumen, in welchem auch ein Autolift platziert ist, der alle befahrbaren Geschosse erschliesst. Einzelne aus dem Gebäudevolumen herausragende Panoramafenster im Erdgeschoss rahmen den Blick in die attraktive Landschaft in Richtung Hallwilersee und bieten im Obergeschoss eine Schaufläche nach aussen in Richtung Seetalstrasse. Eine grosszügige im Gebäudevolumen integrierte Aussenterrasse ergänzt das Nutzungskonzept.

Wand- und Deckenkonstruktionen sind in Massivbauweise aus Stahlbeton konzipiert und im Innenraum als Sichtmaterialien vorgesehen. Stahlbaukonstruktionen in Form von Fachwerkträgern im Bereich des Daches und Stahlträgern im Bereich der Decke über dem Erdgeschoss ermöglichen es, die notwendigen Spannweiten der stützenfreien Räume zu überbrücken. Die hinterlüftete Fassadenkonstruktion wird wie das Dach mit Metall verkleidet – es entsteht ein moderner Ausseneindruck mit umlaufender Gebäudehülle. Der Neubau fügt sich dabei eigenständig und durch seine ruhige Fassadengliederung harmonisch in die Umgebungsbebauung ein.

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Gewerbebau CAVENDUM

Lupfig AG

In Lupfig AG entsteht ein repräsentativer Gewerbeneubau parallel zum nördlichen Verlauf der Hofschriberstrasse. Das Bebauungs- und Erschliessungskonzept sieht vor, langfristig ein zweites Gebäude auf der Parzelle realisieren zu können. Dabei erzeugt die gemeinsame Grundstücks- und Tiefgaragenzufahrt Nutzungssynergien und optimiert den Grundflächenverbrauch.

Die drei Obergeschosse sind für Büro- und Dienstleistungsbetriebe vorgesehen. Zwei Untergeschosse beinhalten Technik-, Garderoben- und Lagerräume sowie eine Tiefgarage. Um die Flexibilität des Innenausbaus langfristig zu erhalten, werden in zwei innenliegende Kernzonen Nebenräume wie WC-Anlagen und vertikale Steigzonen platziert. Zusätzlich ermöglicht der durchgängige Gebäude- und Fassadenraster vielfältige Ausbaumöglichkeiten.

Das gleichmässig gegliederte Fassadenbild mit hohem Glasanteil erzeugt optimal belichtete Arbeitsbereiche und bietet attraktive Ausblicke in die Umgebung. Der auf einem durchgängigem Raster aufgebaute Entwurf wird mit einzelnen weichen, abgerundeten Formen in komplementären und spannungsvollen Bezug gesetzt.

Das Gebäude ist als Massivbau in Stahlbeton konzipiert. Es handelt sich um eine Stützen-/Plattenkonstruktion mit vorgehängter Pfosten-Riegelfassade in Aluminium. Ein nachhaltiges Energiekonzept mit einer Wärmegewinnung mittels Erdsondenfeld, kontrollierter Belüftung mit Wärmerückgewinnung und Energieerzeugung mittels Photovoltaikanlage sichert zusammen mit einem abgestimmten Konzept für den sommerlichen Wärmeschutz einen komfortablen und ökonomischen Betrieb.

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Gewerbebau CAVENDUM

Lupfig AG, 2020

In Lupfig AG entsteht ein repräsentativer Gewerbeneubau parallel zum nördlichen Verlauf der Hofschriberstrasse. Das Bebauungs- und Erschliessungskonzept sieht vor, langfristig ein zweites Gebäude auf der Parzelle realisieren zu können. Dabei erzeugt die gemeinsame Grundstücks- und Tiefgaragenzufahrt Nutzungssynergien und optimiert den Grundflächenverbrauch.

Die drei Obergeschosse sind für Büro- und Dienstleistungsbetriebe vorgesehen. Zwei Untergeschosse beinhalten Technik-, Garderoben- und Lagerräume sowie eine Tiefgarage. Um die Flexibilität des Innenausbaus langfristig zu erhalten, werden in zwei innenliegende Kernzonen Nebenräume wie WC-Anlagen und vertikale Steigzonen platziert. Zusätzlich ermöglicht der durchgängige Gebäude- und Fassadenraster vielfältige Ausbaumöglichkeiten.

Das gleichmässig gegliederte Fassadenbild mit hohem Glasanteil erzeugt optimal belichtete Arbeitsbereiche und bietet attraktive Ausblicke in die Umgebung. Der auf einem durchgängigem Raster aufgebaute Entwurf wird mit einzelnen weichen, abgerundeten Formen in komplementären und spannungsvollen Bezug gesetzt.

Das Gebäude ist als Massivbau in Stahlbeton konzipiert. Es handelt sich um eine Stützen-/Plattenkonstruktion mit vorgehängter Pfosten-Riegelfassade in Aluminium. Ein nachhaltiges Energiekonzept mit einer Wärmegewinnung mittels Erdsondenfeld, kontrollierter Belüftung mit Wärmerückgewinnung und Energieerzeugung mittels Photovoltaikanlage sichert zusammen mit einem abgestimmten Konzept für den sommerlichen Wärmeschutz einen komfortablen und ökonomischen Betrieb.

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Praktikant/in gesucht

Praktikant/in (100 %)

Per August 2020 bieten wir Interessentinnen/Interessenten für ein Architekturstudium und Architekturstudierenden die Möglichkeit eines 12-monatigen Praktikums an.

Auf Ihre Anfrage freut sich Gabriela Walker-Huser, Leitung Finanzen und Dienste,
056 460 72 66, 079 631 02 51.

Hotel Bad Schinznach AG

Schinznach Bad AG | Wettbewerb 1. Rang

Der historische Gebäudekomplex der Bad Schinznach AG, bestehend aus Gebäuden verschiedener Epochen, liegt eingebettet in einer idyllischen Parklandschaft.

Der Hotelneubau mit Restaurant tritt anstelle eines Ergänzungsbaus aus dem letzten Jahrhundert im südöstlichen Bereich des Areals. Setzung, Volumen, Gebäudetiefe und das Mansardendach des Hotels nehmen dabei Bezug auf die Bestandsbauten und lassen den Neubau dadurch zu einem selbstverständlichen Bestandteil des gewachsenen Ensembles werden.

In den beiden Obergeschossen und dem Mansardengeschoss des Hotels entstehen 18 Doppelzimmer und fünf grosszügige Suiten, im Erdgeschoss ein Restaurant. Die Zimmer mit der vorgelagerten Loggienschicht und das Restaurant orientieren sich zur Parkanlage im Westen, entlang der östlichen Bahnlinie befinden sich Küche und Erschliessung.

Die Umstrukturierung des Erdgeschosses umfasst Um- und Anbauten am bestehenden Speisesaal sowie Anpassungen im Wirtschaftstrakt für die Nutzung durch das Personal und die Nebenräume der Küche.

Dem Wirtschaftstrakt wird analog dem gegenüberliegenden Säulengang ein gedeckter Bereich im Übergang zum barocken Garten vorgelagert. Zusätzlich erhält der Personalbereich eine unterirdische Verbindung zum Klinikbereich.

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Hotel Bad Schinznach AG

Schinznach Bad AG, 2020 Wettbewerb

Der historische Gebäudekomplex der Bad Schinznach AG, bestehend aus Gebäuden verschiedener Epochen, liegt eingebettet in einer idyllischen Parklandschaft.

Der Hotelneubau mit Restaurant tritt anstelle eines Ergänzungsbaus aus dem letzten Jahrhundert im südöstlichen Bereich des Areals. Setzung, Volumen, Gebäudetiefe und das Mansardendach des Hotels nehmen dabei Bezug auf die Bestandsbauten und lassen den Neubau dadurch zu einem selbstverständlichen Bestandteil des gewachsenen Ensembles werden.

In den beiden Obergeschossen und dem Mansardengeschoss des Hotels entstehen 18 Doppelzimmer und fünf grosszügige Suiten, im Erdgeschoss ein Restaurant. Die Zimmer mit der vorgelagerten Loggienschicht und das Restaurant orientieren sich zur Parkanlage im Westen, entlang der östlichen Bahnlinie befinden sich Küche und Erschliessung.

Die Umstrukturierung des Erdgeschosses umfasst Um- und Anbauten am bestehenden Speisesaal sowie Anpassungen im Wirtschaftstrakt für die Nutzung durch das Personal und die Nebenräume der Küche.

Dem Wirtschaftstrakt wird analog dem gegenüberliegenden Säulengang ein gedeckter Bereich im Übergang zum barocken Garten vorgelagert. Zusätzlich erhält der Personalbereich eine unterirdische Verbindung zum Klinikbereich.

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Alterszentrum Bruggbach

Frick AG, 2019

Die Sanierung des Alterszentrums Bruggbach in Frick umfasst die Erneuerung verschiedener Erdbeben-, Sanitär- und Erschliessungselemente. Zusätzlich wurde der Gebäudekomplex um einen Sichtbetonanbau erweitert, welcher ausreichend Platz bietet für die Cafeteria, einen Andachtsraum sowie die Wäscherei.

Im Zuge der Erweiterung wurden im bestehenden Gebäude die Erdbebenmassnahmen verstärkt, die allgemeinen Sanitärräume saniert und ein dritter Lift ergänzt, um die innere Erschliessung zu optimieren. Die Sanierung des Bestandbaus ergab kaum optische Veränderungen, einzig erkennbar in massiven Betonmauern und Verstärkungen im Innenbereich.

Der zweigeschossige Sichtbetonanbau auf der Süd-Ostseite beherbergt im unteren Niveau die Wäscherei und den Andachtsraum. Im Obergeschoss konnte durch den Anbau die Cafeteria um einen zusätzlichen Raum erweitert werden, der durch grosszügige Fensteröffnungen und Oberlichter angenehme Aufenthaltsqualitäten bietet.

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